GWÖ Dokumentarfilm

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WAS WOLLEN WIR ERREICHEN ?

In diesem Film wollen wir die europaweit zusammengetragenen Erfahrungswerte einzelner Menschen und Kollektive darstellen und damit zeigen, dass ein humaneres, gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben möglich ist. Erfahrungen, deren Gemeinsamkeit die ist, das Gemeinwohl als Grundwert in den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Beziehungen zu fördern. Ja, sie existieren und es sind nicht wenige.
Sowohl Menschen als auch Kollektive beweisen seit Jahren, von jeglichen ideologischen Stempeln gelöst, dass es nachhaltige Alternativen zu der Logik und Werten der neoliberalen Marktwirtschaft und denen der Zentralplanwirtschaft gibt.
Die gemeinsame Arbeit von Intellektuellen (vor allem von Christian Felber) und viele Vertreter dieses Weltbildes, haben sich um eine Systematisierung ähnlicher Züge solcher Praktiken bemüht. Der Vorschlag heißt Gemeinwohlökonomie, da in allen untersuchten Fällen festgestellt wurde, dass der Leitfaden für die meisten Entscheidungen, das Wohl der Geimeinschaft war.
 
WIE ENTSTAND DIE IDEE?

Als wir Christian Felber, im August 2011 persönlich in Freiburg trafen, spüren wir, dass etwas Wichtiges am Entstehen war. Wir beschlossen, die Grundlagen dieses Vorschlags und die dahinterstehenden aktiven Menschen näher zu untersuchen: Menschen und Organisationen, die beschlossen hatten, sich in ihrem Alltag auf ein anderes Wertemodell einzulassen, als dem des neoliberalen Wirtschaftssystems.
Wir fanden eine positive Sichtweise der Realität vor, die für uns, im Gegensatz zu anderen Initiativen, eine durchführbare Alternative enthüllte.
Angesichts der politischen, sozialen, ökologischen und finanziellen Krise, die die Menschheit derzeit durchmacht, stellt die GWÖ eine Antwort für viele Menschen dar. Besonders interessant für uns ist an diesem Vorschlag, dass er von der Praxis unterstützt wird. In anderen Worten, es gibt Unternehmen, Institutionen und Organisationen aus verschiedenen europäischen Ländern, darunter Spanien, die die wichtigsten Grundlagen der GWÖ, in ihren Alltag und ihre Tätigkeiten integriert haben, viele sogar bevor Felber und seine MitarbeiterInnen das Buch zur Gemeinwohl-Ökonomie veröffentlichten, ohne jemals von GWÖ gehört zu haben. Wie ist das zu verstehen?
Ganz einfach: Felber und seine MitarbeiterInnen haben nicht mehr getan - und sie haben alles getan-, als Unternehmen und Organisationen Weltweit zu untersuchen. Projekte, die schon seit langem eine Reihe von Werten und Logik anwenden, die alternativ zu dem auferzwungenen neoliberalen Kapitalismus und der Zentralplanwirtschaft arbeiten, und dies mit Erfolg für ihre Unternehmen. Von diesem Standpunkt aus, wurden eine Reihe von gemeinsamen Charakteristiken systematisiert, die letztendlich ihre Verwaltung auf dem gemeinsamen Grundwert des Gemeinwohls aufbauen.
Wir sitzen alle im selben Boot, und wir alle sollten dazu beitragen, es am schwimmen zu halten.
Der Autor dieser Systematisierung, die so genannte Gemeinwohl-Ökonomie, flüchtet vor ideologischen Korsetts. Sein Vorschlag ist ein offener und partizipativer Vorgang. Dies bedeutet, dass all diejenigen, die wünschen Teil dieser Philosophie zu sein,  Landwirte, Selbstständige, Unternehmer ..., durch Kommunikation, koordinierte Arbeit und Erfahrung an ihrem Ausbau aktiv beteiligt sind. Aber immer unter der Prämisse des Gemeinwohls. 
 
WIE KÖNNEN SIE ZU DIESEM PROJEKT BEITRAGEN ?

Dieser Film wird ausschließlich durch freiwillige Beiträge finanziert. Die Gesamtkosten des Dokumentarfilms belaufen sich, getragen durch viel freiwillige und ehrenamtliche Arbeit, auf €60.000. Wenn Sie auch der Meinung sind, dass es heute mehr denn je wichtig ist auf tragfähige Alternativen hinzuweisen, dann unterstützen sie uns.
Sie können ebenso an dem Dokumentarfilm mitwirken, idem Sie sich in einen Filmproduzenten verwandeln. Hierfür haben wir drei Möglichkeiten für eine Spende auf der Seitenleiste dieser Internetseite bereitgestellt.
Alle Produzenten werden als solche anerkannt und ihre Namen werden im Nachspann des Films erscheinen. Sie werden auch über die Erstaufführung informiert und bekommen einen Link für einen Online-Download mir Extras zum Dokumentarfilm per E-mail zugesandt. 
Sie können uns ebenso unterstützen, indem Sie dieses Projekt und die Videos in den Sozialen Netzwerken an ihre Kontakte weiterleiten. 
 
WORIN WERDEN WIR DAS GESPENDETE GELD INVESTIEREN ?

Wir wollen die Erfahrungswerte verschiedener Akteure aus Österreich, Italien, der Schweiz, Deutschland und Spanien erfassen, die im Einklang mit der Philosophie der GWÖ wirken, um einen Überblick über die Vorgänge und deren Entwicklung zu bekommen. Wir sind bereits nach Österreich gereist und haben in Spanien begonnen langfristigere Projekte zu untersuchen. Jetzt sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir das audiovisuelle Material, mit der Tiefe und Ernsthaftigkeit die das Thema verdient, verarbeiten wollen.
Die Produktion eines Films hat verschiedene Phasen:
Die Vorproduktion: Recherche im Vorfeld, Vorproduktionsreise nach Österreich, vorhergehende Übersetzungen des aufgenommenen Materials, Design der Kampagne und der Internetseite, Bearbeitung des Kampagnen-Spot, Editing;Kommunikation: Internetseite des Projekts, Pressestelle, Verwaltung der mehrsprachigen sozialen Netzwerke..., die Bestimmung der Protostruktur und Pre-Script, Planung der und  Verfassen der Interviews.
Produktion: Koordinierung der Befragten aus den verschiedenen Ländern, Reiseplanung, Reise in verschiedene Länder, grundlegende Lebenshaltungskosten an den unterschiedlichen Drehorten für einen Gesamtaufenthalt von 45 Tagen.
Dreharbeiten:  Mieten technischen Filmmaterials und Personalwesen: ein Team von ca. 22 Personen von Redakteuren, Übersetzern, Fachkräften für Kamera, Ton-, Bild- und Lichttechnik, Produktion, Schnitt, und die audiovisuelle Postproduktion, unter Anderem. 
 

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